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News

Starmed Helme für die NIV-Beatmung

Nosokomiale Infektionen verursachen hohe, teils vermeidbare Mehrkosten. Kommt es beispielsweise während der Behandlung zu einer VAP (Ventilator-assoziierte Pneumonie), verlängert sich die Verweildauer eines Patienten und es entstehen zusätzliche Kosten von durchschnittlich 30.000 €. 1, 2, 3
Eine englische Studie zeigt, dass bei COPD-Patienten, die bei akuter Exazerbation mit NIV anstatt Intubation behandelt wurden, die jährliche Kostenersparnis auf einer durchschnittlichen Station zwischen 15.000 und 65.000 € liegt. Diese Ergebnisse sind auf deutsche Krankenhäuser übertragbar.1.2.3.

Zur Vermeidung von VAP empfiehlt das Robert-Koch-Institut, die Möglichkeit der NIV zu prüfen. Häufig kommt es jedoch beim Einsatz von NIV-Masken zu Problemen: Hautläsionen, Bindehautentzündungen durch Leckagen und Schleimhautirritationen. Bei Patienten mit Mittelgesichtsfrakturen und Gesichtsschädeldeformationen, Magensonde oder mangelnder psychischer Toleranz ist das Aufsetzen der Maske erschwert bis unmöglich. Der Einsatz eines NIV-Helmes ermöglicht oftmals die Fortsetzung der NIV-Therapie, die ohne dieses Interface abgebrochen und durch eine Intubation ersetzt werden müsste. Insbesondere bei Patienten, die über einen längeren Zeitraum auf NIV angewiesen sind (>3 Tage) ist es essentiell, zwischen verschiedenen Interfaces wechseln zu können und damit die Compliance des Patienten zu verbessern.

Die Vorteile des Starmed-Helms auf einen Blick:

  • Deutlich weniger Druckstellen und Hautläsionen
  • Mit Magensonde einsetzbar
  • Keine Leckagen
  • Geringeres Aspirationsrisiko bei Regurgitation
  • Patient kann während der Behandlung reden
  • Keine aktive Atemgasklimatisierung notwendig

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Produktseite.

Referenzen:
1. R.Garcia, L. Jendresky, L. Colbert, A. Bailey, M. Zaman et M. Majumder, Reducing Ventilator-Associated Pneumonia Through Advanced Oral-Dental    Care: A 48-Month Study, AJCC, July 2009.    
2. J. Rello, D. Ollendorf, G. Oster, M. Vera-Llonch, L. Bellm, R. Redman, M. Kollef: Epidemiology and outcomes of ventilator-associated-pneumonia in  a large US database, Chest, December 2002.
3. L. Frampton: Preventing HCAI on the intensive care unit, The Clinal Services Journal, March 2014.

OroCare™ Tages-Sets

Mit unseren neuen Tages-Sets bieten wir eine schnelle und praktische Einweglösung für die tägliche Mundhygiene auf Intensivstationen an.

Zur Ergänzung unseres Oral Care Sortiments gibt es nun nun zwei Komplett-Sets für Pflegemaßnahmen alle 4 oder 8 Stunden.

Jedes Set enthält die OroCare™ Aspire Zahnbürste mit Absaugfunktion und den innovativen OroCare™ Absaugstab plus Flüssigkeitsbehälter und Schwämmchen-Tupfer zum Auftragen eines befeuchtenden Mittels im äußeren Mundbereich.  Die Sets werden mit einem praktischen Aufhänger geliefert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Oral Care Hauptseite oder der Produktseite.

Intersurgical Filter und das Ebola-Virus

Unsere Filter und HMEFs verhindern effektiv das Eindringen des Ebola-Erregers ins Beatmungssystem.

Lesen Sie dazu auch unsere Stellungnahme.

Neuer Katalog für Rettungsdienst

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Gesamtkatalog für Reanimation und Rettungsdienst präsentieren zu können.

Intersurgical bietet schon lange ein Sortiment für Rettungsdienst und Notfallaufnahme an: Produkte für die Mund-zu-Maske-Beatmung, Sicherung der Atemwege und Sauerstoffzufuhr. Zur besseren Übersicht haben wir nun alle relevanten Produkte in einem Katalog zusammengefasst. Der Katalog kann online durchgeblättert werden oder auf unserer Initiativseite als PDF heruntergeladen werden.

Nasenbrillen mit Ohr-Protektor

Die Intersurgical Nasenbrille mit Ohrprotektor wurde entworfen, um Traumata und Druckstellen (Dekubitus) am Ohr des Patienten zu verhindern.
Sie eignet sich besonders zur langwierigen Anwendung in der Sauerstofftherapie. Vorteile:

- Weiche Polster aus Schaumgummi
- Optimale Anpassung
- Komfortabler Sitz
- Nicht allergen

Mehr Informationen im Produktvideo.

Intersurgical auf dem 14. DIVI Kongress in Hamburg

Vom 3. bis zum 5. Dezember findet in Hamburg der 14. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin statt.

Wie in den Jahren zuvor bietet der DIVI-Kongress 2014 ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Symposien, Workshops und Fortbildungskursen an. Auf der angeschlossenen Industrieausstellung ist auch Intersurgical mit einem eigenen Stand (C10) vertreten.

Wir würden uns freuen, Sie an unserem Stand treffen und Ihnen unser umfangreiches Sortiment für die Intensiv- und Notfallversorgung präsentieren zu dürfen.

Pädiatrische Compact™-Beatmungssysteme

Nach dem großen Erfolg unserer Compact™ Systeme für Erwachsene haben wir auch ein Sortiment für die Pädiatrie entworfen.

Das Compact-System besteht aus einem einzigartigen, einstellbaren Ziehharmonika-Schlauch, der eine Reihe von Vorteilen bietet: einstellbare Länge und Position, mehr Systeme pro Versandkarton, geringer Lagerplatzbedarf und geringes Entsorgungsvolumen im komprimierten Zustand. Ein Standard-Karton mit Compact kann Krankenhäuser bis zu 3 Wochen länger versorgen.*
 
Eigenschaften auf einen Blick:
 
- Optimale Kompression
- Geringer Widerstand
- Extrem leicht
- Ausgezeichnete Compliance
- Einstellbare Länge
- Kontrollierte Positionierung
 
Das Pädiatrie-Sortiment ist in fünf Konfigurationen erhältlich: 1.5m, 2.0m und 3.0m – mit oder ohne Reservoirbeutel (1 Liter).

Mehr Informationen zum kompletten Sortiment finden Sie auf unserer Produktseite.
 
*Vergleich zwischen Compact 2150 und Flextube 2000, basierend auf einem Krankenhaus mit 4 OPs und täglichem Systemwechsel.

Intersurgical auf der Herbsttagung der DGP in Köln

Am 14. und 15. November 2014 stellt Intersurgical auf der Herbsttagung Intensiv-und Beatmungsmedizin der DGP in Köln aus.
Die deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. fördert Wissenschaft, Forschung und Weiterbildung im Bereich der gesamten Pneumologie, einschließlich der Intensivmedizin. Themen des Kongresses sind u. a. Pathophysiologie der Beatmung, NIV und alternative Behandlungsverfahren bei hyperkapnischem Lungenversagen.

Auf der angeschlossenen Industrieausstellung ist auch Intersurgical mit einem eigenen Stand (Nummer 13) vertreten. Der Schwerpunkt unserer Präsentation wird dabei auf Starmed-Helmen für die NIV-Beatmung liegen – einer patientenfreundlichen Alternative zur endotrachealen Intubation und Anwendung von Gesichtsmasken.

Wir würden uns freuen, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

Neue rechtwinklige Wasserfalle

Um unser Portfolio abzurunden, haben wir eine kleinere Version der rechtwinkligen Wasserfalle entwickelt.

Die rechtwinklige Wasserfalle ist nun mit einem Fassungsvermögen von 125ml und 70ml erhältlich. Beide Wasserfallen haben eine 90- Grad-Winkelverbindung, 22AD zu 22ID, und ermöglichen einen direkten Anschluss am Ventilator oder Anästhesiegerät. Wie bei allen unseren Wasserfallen sorgt der selbstschließende Mechanismus dafür, dass der Becher entleert werden kann, ohne den Flow zu unterbrechen.

Mehr Details auf der Produktseite.

Intersurgical auf dem MAIK in München – Stand 26

Am 24. und 25. Oktober 2014 stellt Intersurgical auf dem 7. MAIK (Münchner außerklinischer Intensiv Kongress) im Holiday Inn Hotel aus.

Der MAIK ist der bundesweit anerkannte Fachkongress für die außerklinische Intensivversorgung. Vertreten sind alle Berufsgruppen, die in der außerklinischen Intensivversorgung tätig sind: Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten unterschiedlichster Fachrichtung und die Medizintechnik. Es erwarten Sie Vorträge, Diskussionen, Workshops und eine begleitende Industrieausstellung. Eröffnet wird der Kongress durch Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a.D.

Intersurgical ist mit einem eigenen Stand (Nummer 26) vertreten und wird sein umfassendes Sortiment für den Homecare-Bereich vorstellen –  Produkte für beatmete Patienten und solche, die zusätzlichen Sauerstoff benötigen.
 
Wir würden uns freuen, Sie an unserem Stand zu treffen.
© Intersurgical de, 2018
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